21 Jahre AIRNERGY & Guido Bierther

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Leonardo da Vinci, Henry Ford, die Gebrüder Wright, Nikola Tesla. Was wäre die Welt ohne ihre Visionäre? Ohne die, die sie zu einem besseren Ort machen wollen. Die sich Fragen stellen. Was wäre, wenn? Die gegen den Strom schwimmen. Gegen das, was angeblich realistisch ist. Gegen alle Anfeindungen. Gegen alle Widerstände und Zweifel. „Ich glaube an das Pferd, das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“ Auch Kaiser irren.

Jede bahnbrechende Idee hat ihren Ursprung in einem Problem, einer Herausforderung. Guido Bierther, selbstständiger Unternehmer aus Hennef bei Bonn, betrieb in seiner Freizeit aktiv sowie vielseitig Leistungssport. Ein schwerer unverschuldeter Unfall machte aus dem Leistungssportler – im Alter von 24 Jahren – von jetzt auf gleich einen Menschen mit einer irreversiblen Behinderung an den unteren Extremitäten. Drohte ihm sinngemäß den Boden unter den Füßen wegzureißen. „Wenn du über Jahre eine Serie maximal invasiver Operationen hinter dir hast, wenn du dazu rund um die Uhr an Schmerzen leidest und nicht mehr vernünftig laufen
sowie entspannt schlafen kannst, dann bist du von der nackten Realität umschlungen. Liegst Du dabei mehrere Monate stationär Im Krankenhaus, kennst Du im Wesentlichen die dort gängigen therapeutischen Methoden, Möglichkeiten und lernst oft auch deren Grenzen …“, sagt Guido Bierther. Im Krankenhaus wurde er auch mit Sauerstoff behandelt. „Ich wunderte mich damals schon, warum nahezu an jedem Krankenbett bzw. in jedem Behandlungszimmer überall ein oder mehrere Anschlüsse (Druckleitungen) für Sauerstoff installiert waren. Kurzum: in dieser Zeit setzte sich in mir wohl der Gedanke fest, mich auf dem Gebiet der ’sanften‘ Gesundheitsförderung und in Rahmen der Atemluftaufbereitung zu engagieren. Konkret: den Wirkungsgrad unser Atemluft zu verbessern, denn den Sauerstoff unnatürlich zu erhöhen, obgleich 75 Prozent davon bspw. bei einem jungen, gesunden Menschen unverbraucht ausgeatmet werden, leuchtete mir schon damals nicht ein. Und was ist überhaupt medizinischer Sauerstoff?“ Ein Entschluss war gefasst.

Von da an gab es wieder etwas Neues, das nicht aufzuhalten ist. Etwas, das Menschen verändert.

Spätestens seit dem Jahr 2000 eine unumstößliche Gestalt der modernen Biotech-Industrie. Ein Mann – ein Wort: So hat er sich 21 Jahre lang erfolgreich gegen alle Widerstände des festgefahrenen Gesundheits-Mainstreams behauptet.

Der willensstarke Unternehmer arbeitete intensiv mit Forschern und verschiedensten Experten an seiner Vision, Atemluft so aufzubereiten, dass sie unser Organismus in Lebensenergie bzw. Stoffwechselenergie umwandeln kann. Also Qualität statt Quantität. Vorbild ist dabei die Energie der gesunden Waldluft. Als sein „Was wäre, wenn“ praxistauglich ist, gründet der damals 35-jährige gelernte Industriekaufmann und Unternehmer die Basis für das heutige Unternehmen Airnergy. Das war im Jahr 2000.

21 Jahre später: Höhen und Tiefen. Internationale Preise und Insolvenz. Award – Druck. Award – Druck. Doch immer das innere Wissen und die tiefe Überzeugung: „Wir haben einen technologischen Quantensprung geschafft. Wir glauben an uns und an das, was wir tun. Viele unserer langjährigen Kunden und Partner bestätigen das immer wieder. In der Airnergy-Manufaktur in der Wehrstraße 24-26 pulsiert unentwegt Erfindergeist, Gründerkultur und Handwerkskunst im kraftvollen Dreiklang“.

Unser Leben beginnt und endet mit dem ersten und letzten Atemzug. Doch was lernen wir oder wissen wir tatsächlich über Atmung und Leben? Über die Atem-Atmosphäre, sprich Atemluft, ohne die wir nur wenige Minuten überleben könnten? Über den darin natürlich enthaltenen Sauerstoff? Über CO²? Ist uns bewusst, dass wir beim Atmen auch jeweils etwas Wasser trinken? Fragen über Fragen.

Beim Wasser, Müsli, unserem Lieblingswein oder selbst bei Motoröl oder den technischen Daten eines PCs, Autos oder Fahrrads kennen wir uns oft besser aus als bei dem Lebensmittel, das uns wahrlich am Leben hält. Halten Sie mal kurz die Luft an: Ohne Nahrung kann ein Mensch 30 bis 60 Tage überleben. Ohne Wasser verdursten wir nach drei bis vier Tagen, je nach Temperatur und Umweltbedingungen. Und ohne Sauerstoff bzw. Atemluft? Bereits nach wenigen Sekunden reduziert sich unsere Hirnaktivität, im schlimmsten Fall werden wir bewusstlos. Nach zwei bis drei Minuten treten höchstwahrscheinlich irreparable Schäden am Gehirn auf. Nach zehn Minuten ohne Sauerstoffzufuhr wird ein Mensch für klinisch tot erklärt. Ohne Atmen – Amen.

Die vergessene Kraft der Atemluft

Wir essen in der Regel dreimal am Tag, im Idealfall trinken wir etwa zwei Liter Flüssigkeit. Doch wir atmen rund um die Uhr, 24/7, jede Minute unseres Lebens, im Schnitt 12 bis 18 Mal pro Minute. Das macht pro Stunde 1.080, pro Tag mehr als 21.000 Atemzüge. Dabei atmen wir je nach Körpervolumen etwa 10.000 bis 12.000 Liter Luft ein und wieder aus, davon rund 3.150 Liter Sauerstoff. Drei Viertel atmen wir allerdings unverbraucht wieder aus. Was für eine Verschwendung! Doch die Atmosphäre, in der wir leben, ist weit mehr als nur Atemluft. Es gleicht eher einer feinen Rezeptur: Sie wird bestimmt durch das Zusammenwirken von Variablen wie Temperatur, Luftdruck und nicht zuletzt Luftfeuchtigkeit, also dem natürlichen Wasserdampf. Dazu noch eine atemberaubende Zahl: Jeden Tag atmet ein Mensch mehr als 24 Trilliarden Wassermoleküle ein – ein Leben lang. Diese Menge entspricht dem Inhalt eines Wasserglases, und jedes einzelne Wassermolekül wirkt in uns wie Mikro-Batterien oder -Akkus. Eine einzige solcher „Mikro-Batterien“ kann jeweils geladen oder leer sein. Im Wald ist die Luft-Atmosphäre in der Regel voller Energie.

Den Forschern und Entwicklern von Airnergy gelang es vor 21 Jahren, mithilfe des natürlichen Sauerstoffanteils in der Luft (21 Prozent) im Zusammenspiel mit Sonnenlicht und relativer Luftfeuchtigkeit die unmittelbare Atematmosphäre in einen aktiven, energiereichen und für den Organismus so leichter verwertbaren Zustand zu bringen. Diesen kann die menschliche Zelle (samt der Zellzwischenräume drum herum) nämlich besser verstoffwechseln und so in neue Energie und Vitalität und damit in pure Lebenskraft umwandeln. Dabei wird nach dem Vorbild der Natur der Prozess der natürlichen Fotosynthese technologisch und mithilfe eines Gerätes mit der Stellfläche einer Zeitung nachgestellt. Ganz getreu dem Motto des Erfinders sowie Naturforschers Viktor Schauberger: „Die Natur kapieren und kopieren.“

Energie in die Zellen!

„Ähnlich wie die Solarzelle verfügbare Energie in die Steckdose liefert, liefert Airnergy die neue Energie direkt in die Körperzelle, intra- sowie extrazellulär“, fasst Guido Bierther den Nutzen für den Anwender zusammen. Dabei wird die vitalisierte Luft einfach durch eine leichte Atembrille aufgenommen, und man atmet wie immer. Ein Sauerstoffgerät bzw. Sauerstoff-Konzentrator also. Jetzt klingelt es vielleicht bei Ihnen: Da war doch was, Professor Manfred von Ardenne.

Bei seinen Forschungen ging es aber um die Quantität des Sauerstoffs, die dem Körper zugeführt wird. Bei Airnergy geht es um die Qualität. Der Luftsauerstoff wird bei Airnergy weder erhöht oder ionisiert noch Ozon oder sonstige körperfremde Substanzen werden zugeführt, wie dies bei bisherigen Methoden der Fall war. Warum auch mehr Sauerstoff geben, wenn bereits ein junger Gesunder rund drei Viertel des Sauerstoffanteils der Atemluft ohnehin unverwertet wieder ausatmet? Und wie verhält es sich dabei mit den freien Radikalen, also den aggressiven Sauerstoffspezies? Fragten wir uns.

Qualitat vor Quantitat

„Wir verbessern mit der medizinisch so genannten Spirovitalisierung die Verwertbarkeit des vorhandenen Luftsauerstoffes in den Zellen, ohne den Sauerstoffanteil zu erhöhen. Medizinisch nennt man das Utilisation“, erklärt der Gründer. Durch die regelmäßige Aufnahme dieser lebendigen Luftatmosphäre können insbesondere Leistungsmängel ausgeglichen und Reparatur- sowie Regenerationsprozesse auf natürliche Weise erfolgen, aufrechterhalten oder wieder optimiert werden.
„Aktivierte Atemluft kann funktionelle Störungen und das Wohlbefinden verbessern und die Selbstheilung aktivieren“, erklärte Professor Dr. Klaus Jung, Arzt für Innere Medizin, Sportmedizin und Naturheilverfahren, emeritierter Professor für Sportmedizin an der Gutenberg-Universität Mainz und bis 2017 leitender medizinischer Beirat von Airnergy. Jung hat viele Jahre eng mit Manfred von Ardenne zusammengearbeitet und im Sinne des Energiestoffwechsels geforscht.

Alles für das eigene Immunsystem: Gerade in Zeiten wie diesen – Grippewellen, Pandemie – leisten die Vitalisatoren wertvolle Unterstützung, insbesondere dann, wenn der Alltag einen Waldspaziergang nicht immer zulässt.

„Die Stärkung der Atemfunktion und des Immunsystems sind zwei Schlüsselstrategien bei der Bekämpfung sowie der Verbreitung von Corona. In dieser Hinsicht ist Airnergy ein hervorragendes Instrument für eigenverantwortlich handelnde Menschen“, sagt Dr. Jibin Chi, Präsident der Channel Biomedical Group und Direktor der CHI Awakening Academy. Die Airnergy-Luft ist aber nicht nur zur Vorsorge, sondern auch für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD (Chronic Obstrictive Pulmonary Disease) für Sportler zur Regeneration, bei Energiemangel oder Schlaf- oder Konzentrationsstörungen geeignet. Seine wissenschaftlichen Erkenntnisse hat Chi erst 2020 im Naturheilkunde-Magazin veröffentlicht und die Technologie bzw. deren praktische Auswirkungen dabei mit insgesamt sechs Nobelpreisträgern in Bezug gebracht. Der Artikel „Eine Reise durch das Jahrhundert“ steht als Sonderdruck zur Verfügung.

„Airnergy hat das Geheimnis der gesunden Waldluft entschlüsselt“, sagt der Physiker Prof. Karl-Heinz Röber, Informations- und Energiemediziner an der Lujiazui International United University in Shanghai. Seine Forschungsergebnisse beweisen die Wald-Wirksamkeit. „Die aus dem Vitalisator strömende Luft hat eine mehr als 2000fach größere energetische Wirkung in unserem Körper als die Aufnahme des Wassers in flüssiger Form“, so der Wissenschaftler, nachzulesen im Ratgeber für Verbraucher mit dem Namen “Der kleine Atmos“.

Airnergy – der „Waldluftgenerator“ für Zuhause. Gerade in geschlossenen Räumen wird die Atemluft nicht nur durch Heizung oder Klimaanlage besonders stark belastet und ihr oft die ebenso existentielle Luftfeuchtigkeit regelrecht entzogen. Genau hier setzt Airnergy an, die Energie und Vitalität der Atematmosphäre wird, nach dem Vorbild von Mutter Natur, revitalisiert, also das Zusammenspiel zwischen Licht, Luft und Wasser neu strukturiert – damit wird der Energieaufbau sowie die Leistungsfähigkeit mit Energie von innen verbessert.

Kooperation statt Konkurrenz

Trotz aller positiven Resonanz und Erfolgsmeldungen und hunderttausenden Menschen, die von der Vitalisierung teils erheblich profitierten – oder gerade deswegen – hatte Airnergy mit erheblichem Gegenwind zu kämpfen. Guido Bierther wurde von seinen Kritikern oft belächelt und beschimpft. Doch der Pionier ließ sich nicht beirren.
Stattdessen beginnen Unternehmen, Airnergy zu kopieren statt zu kooperieren, bspw. in China. Als 2006 ein führender Gasanbieter aus München dem Unternehmen ein Übernahmeangebot macht und Guido Bierther ablehnt, erscheint nur kurze Zeit später ein vernichtender Beitrag „Detektiv ermittelt“ im ZDF/WISO. Die Folge: 80 Prozent Umsatzeinbuße sowie bankenseitig die Darlehen sofort fällig gestellt. Ein Jahr später melden die Pioniere Insolvenz bei der Gründungsgesellschaft „natural energy solutions AG“ an. Aber wenn jemand wirklich von dem überzeugt ist, was er tut, ja regelrecht beseelt von seinem Handeln und dies als seinen Lebensauftrag empfindet, dann ist Aufgeben keine Option.

Im Gegenteil: Gegenwind formt den Charakter und aus den auf dem Weg liegenden Steinen lässt sich Neues kreieren.
Visionäre sind meistens unbequem. Sie stellen Abläufe, Prozesse oder Autoritäten infrage. Visionäre haben in der Regel ein breites Wissen. „Ich glaube, dass es mein größter Ehrgeiz im Leben ist, anderen weiterzugeben, was ich weiß“, sagte einst Frank Sinatra. Visionäre lassen sich nicht ausbremsen.
„Danach sind wir erst so richtig durchgestartet. Aus unseren Fehlern haben wir bei Airnergy gelernt und falsche Berater ausgetauscht“, sagt Guido Bierther. Er gibt eine Vielzahl wissenschaftlicher sowie praxisbezogener Untersuchungen in Auftrag, kooperiert mit Universitären sowie unabhängigen Forschungseinrichtungen.
Das Patent der Airnergy-Gesundheitstechnologie wurde bereits im Gründungsjahr 2000 angemeldet und später auf die neue Gesellschaft ordentlich übertragen. Auf Grundlage der bis dahin erreichten Fortschritte, der klinischen sowie technischen Prüfung wurde nach EU-Richtlinien die Zertifzierung des Medical-Plus-Inhalationsgeräts die Zulassung als anerkanntes Medizinprodukt angestrebt sowie mit entsprechender Zertifizierung erreicht sowie bestätigt, jedoch im Laufe der Jahre erkannte man, dass die Spirovitalisierung eher im Bereich der Physik, also eher wie eine Heizung oder Klimaanlage, eingestuft werden sollte, als dass es ein klassisches Medizinprodukt sei. Denn der „Wirkstoff“ ist und bleibt einfach „nur“ Luft, unverändert in ihrer natürlichen Zusammensetzung, lediglich durch die Kraft des Waldes, mit dem dort entsprechend vorhandenen Licht, der Luft und dem Wasserdampf neu geladen bzw. strukturiert. Sozusagen zur besseren Energiegewinnung außerhalb des Organismus vorbereitet.

Die Erstentwicklung dieser bahnbrechenden Gesundheits-Technologie, zugehörig dem Wissenschaftskreis der Bionik, findet längst auch in etablierten wissenschafts- sowie schulmedizinischen Kreisen Anerkennung und lässt Experten aufhorchen und erzeugt Staunen. Sie erhält internationale Wissenschafts- und Innovations-Awards, u. a. den bislang nur ein einziges Mal vergebenen Jahrhundert-Preis „Century Award for Innovation“ der Jury des renommierten Fachmagazins für Gesundheit, Fitness und Prävention, der Fitness Tribune, den erstmals verliehenen „Five Star Diamand GREEN Award“ der American Academy of Hospitality Sciences (AAHS), die damals von Frank Sinatra gegründet wurde und bis 2015 von Donald J. Trump als Ehrenbotschafter vertreten wurde, der das Dokument als solcher ebenso unterzeichnete, sowie den „Science-Award“ (Wissenschaftspreis) der IPO (International Prevention Organization). Die Ärztezeitung aus dem Springer-Medizin Verlag würdigt im Zusammenhang mit dieser Auszeichnung den vielseitigen Nutzen der Somatovitaltherapie.

Es ist ein bisschen wie die Weiterführung dessen, was 1931 mit der Verleihung des Nobelpreises für Medizin an den deutschen Arzt, Biochemiker und Physiologen Otto Warburg begann. Er erhielt diese Auszeichnung für die „Entdeckung der Funktion und Natur des Atmungsferments“ und legte damit den Grundstein für die Innovationen der High Tech Manufaktur Airnergy International GmbH auf dem Gebiet der Naturmedizin.

Was zu Anfang des Millenniums mit einer engagierten Gruppe von jungen Forschern und Innovatoren als ehrgeiziges Projekt begann, hat sich zu einem international anerkannten Konzept entwickelt. Verschiedenste Institutionen sowie Einrichtungen in rund 60 Ländern setzen bereits darauf. Ursprünglich und zur Basisversorgung eher für die fortschrittliche Klinik und die ärztliche Praxis konzipiert, werden die Vitalisatoren heute verstärkt als Basisversorgung und begleitend zu anderen bewährten, auch komplementärmedizinischen Methoden, ebenso im Bereich Anti-Aging, Leistungssport und Prävention, Regeneration sowie Rehabilitation, aber auch bei der Familie zu Hause oder zur betrieblichen Gesundheitsvorsorge (BGM) eingesetzt.

Das Prinzip der Vitalisierung hat sich mittlerweile als Basisbehandlung auch bei zahlreichen Krankheitsbildern und Beschwerden als nützlich erwiesen – viele Ärzte, Therapeuten und Heiler in aller Welt berichten immer wieder über Anwendungserfolge, z. B. bei Herz- und Gefäßerkrankungen, Lungenerkrankungen wie COPD oder Lungenemphysem, Stoffwechselerkrankungen, Erkrankungen des Immunsystems, Nervenerkrankungen, Stoffwechselproblemen. Ebenfalls als sinnvoll erwiesen hat sich diese Basistherapie bei funktionellen Störungen wie Ein- und Durchschlafstörungen oder bei Energiemangel, Depression, Burn-out oder bei Störungen des körperlichen Leistungsvermögens. Viele Prominente aus Sport, Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien schwören auf den Waldluftgenerator und möchten diesen aufgrund der vielen guten Erfahrungen nicht mehr missen.

Die Pandemie und damit der Umstand, mit Maske nicht frei atmen zu „können“, hat dabei noch das Bewusstsein bei den Menschen gestärkt. Eigenverantwortlich etwas für unser eigenes Immunsystem tun müssen, ist das Beste, was wir uns bzw. unserem Organismus antun können. „Gerade die jüngere Generation, die mittlerweile auch stärker auf Ernährung und Umwelt achtet, wird zunehmend gesundheitsbewusst und auch kritischer gegenüber bisherigen Methoden“, sagt Guido Bierther. Wenn wir uns dann noch bewusst machen, dass wir unseren Körper zu 70 Prozent über die Atmung entgiften, rund 20 Prozent über die Haut, rund 7 Prozent über die Blase und lediglich etwa 3 Prozent über den Darm, dann bedarf es keiner weiteren Argumente mehr, uns mehr um die Luft zu kümmern, die wir zu uns nehmen und die uns am Leben hält, alternativlos.

21 Jahre Airnergy. 21 Jahre, in denen Guido Bierther und seinen Mitarbeitern die Luft nicht ausgegangen ist. Vielleicht lässt sich das mit Kohlenstoffatomen vergleichen, die erst unter enormem Druck zu Diamanten werden.

TIPP:
„Der kleine Atmos“, der 40-seitige Airnergy-Ratgeber, kann über die Internetseite lebendigeluft.de kostenlos angefordert werden. Die entsprechende Filmdokumentation „Der kleine Atmos: Die geheimen Zusammenhänge zwischen Atmosphäre und Gesundheit“ ist über den YouTube-Link https://www.youtube.com/ watch?v=i_CXt5qO91E abrufbar.

Durchatmen bei 300:
Die Vitalisierung optimiert den Wirkungsgrad der Atemluft und ist im professionellen Rennsport erprobt. Rennfahrer, die nicht selten Geschwindigkeiten von 300 km/h und mehr erreichen, wissen den Vorteil frisch aufgeladener Luft zu schätzen. Das menschliche Hirn, verantwortlich für Konzentration und Reaktion (Sicherheit) ist nach dem Herz aber vor den Augen der zweitstärkste Sauerstoffverbraucher im Organismus. Wie auch Berufskraft- und Vielfahrer partizipieren können, erfahren Sie in der Ausgabe zum 3.3.22 oder zuvor auf offizieller Herstellerseite: www.setupyourself.com (Foto. Porsche unter dem Cover – Detail/Mystery-Foto vom Pro typ) BU: Im Mai 2022 erfolgt die Präsentation des 1. Offiziellen Airnergizers, der in einem Sportwagen integriert ist.

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Vor Urzeiten war dieses Organ so groß wie eine Walnuss, aber ehrlich gesagt haben wir es verkümmern lassen. Asche auf unser Haupt. Dabei hätte das Zirbelchen allen Grund, mit höchstem Respekt beachtet zu werden. Die sogenannte Epiphyse (eng. Pineal gland) liegt mittig zwischen den beiden Hirnhälfte und ist der „Schlüssel“ für die Verbindung zwischen unserer materiellen Welt und die spirituelle Anbindung in höhere Reiche.

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